Das Wilde Dorf – wo Fremde zu Stamm werden
Vier Tage draußen. Feuer, Geschichten, Handwerk, Gemeinschaft.
Was als lockeres Miteinander beginnt, wird schnell zu etwas Tieferem: ein wilder Stamm, der zusammenwächst – Kinder, Jugendliche und Erwachsene, miteinander verbunden durch Natur, Spiel und echte Begegnung.
„Ich bin mit dem Gefühl gekommen, einfach ein bisschen helfen zu wollen … und bin mit einem tiefen Gefühl von Zugehörigkeit, Dankbarkeit und Staunen wieder gegangen. Ich habe so viel über mich selbst gelernt, ohne dass es je darum ging. Einfach weil der Raum da war.“
– Teilnehmerin, Wildes Dorf Frühling 2025
Was ist das Wilde Dorf?
Ein Ort, an dem jeder willkommen ist – mit oder ohne Kinder, jung oder alt. Ein Ort, an dem wir gemeinsam lernen, lachen, werken und loslassen. Am Fluss spielen, barfuß durchs Gras tanzen, in der Glut des Feuers Geschichten lauschen, und dabei – fast nebenbei – zu echten Vorbildern füreinander werden.
Das Besondere:
Wir greifen auf, was der Stamm gerade braucht. Es gibt kein starres Programm – sondern einen lebendigen Fluss, der uns trägt. Wer mag, kann sich Zeit für eigene Prozesse nehmen. Wer will, taucht mit uns tief ein:
In die 8 Schilde, das Lebensrad, die acht Himmelsrichtungen und die Qualitäten der Jahreszeiten – und wie sie uns im Alltag, bei Übergängen und im Familienleben bereichern können.
Was wir tun:
- Feuer machen mit primitiven Techniken
- Handwerken mit Naturmaterialien
- Schwimmen, forschen, frei sein
- Rituale leben und erleben
- In Stille lauschen und gemeinsam lachen
- Naturverbindung mit allen Sinnen
Ein paar Eindrücke:




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